Heilverfahren: Honigmassage

Bei der entgiftenden Honigmassage kommt nur die Zupf- und Pumptechnik zum Einsatz. Durch die Zupftechnik werden Verklebungen der Haut gelöst und die Durchblutung wird dadurch kräftig angeregt. Alte, abgestorbene Zellen lösen sich, Salze und Schlacken können über die Hautporen ausgeschieden werden. Energieblockaden werden aufgelöst und der gesamte Organismus wird gestärkt.

Eine Honigmassage sollte zur Prävention ein- bis zweimal pro Monat durchgeführt werden. Bei einer kurartigen Therapie bis zu zweimal in der Woche.

Bewährte Indikationen:

  • Entgiftung und Entschlackung
  • Cellulite
  • Lösung von Verspannungen und allg. Unruhezuständen, Stress
  • Rheumatische Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen-Darmstörungen
  • Chronische Müdigkeit
  • Einschlaf- und Durchschlafstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Anregung der Durchblutung, des Immunsystem und Stärkung des Herz-Kreislaufsystem
  • Verbesserung des Allgemeinempfindens

Die Honigmassage ist in Verbindung mit dem Fasten eine hervorragende Möglichkeit, den Stoffwechsel zusätzlich anzuregen und wirkt sich somit positiv auf die Entgiftung aus.

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